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11.10.2016 | CHEManager: PET-Composite sorgt für klare Verhältnisse

Heidland, größter Hersteller von Filterbändern für die KSS-Rückgewinnung in Deutschland, hat mit der Inbetriebnahme einer neuen PUR-Randbeschichtungsanlage und der Optimierung der Trennfestigkeit bei PET-Composite-Geweben eine neue Dimension erreicht. 

Großer Vorteil der von Heidland eingesetzten Filtermaterialien aus laminiertem PET-Siebgewebe ist die hohe Filtrationsleistung (ca. 40 % höherer Durchsatz/Zeit im Vergleich zu herkömmlichem Filtergewebe) bei geringem Druckverlust. Filtrationsschärfe ist durch die Verwendung exakter Filtersiebe aus PET (30 – 150 μm) gegeben. 

Die Festigkeit der Filterelemente wird durch ein grobes Trägergewebe realisiert. Im Vergleich zu herkömmlichen Filtergeweben, wie z. B. Doppellagengewebe (DLW), kann die Suspension nahezu ungehindert die Gewebebarriere passieren, während die feinen Partikel im Filtersieb an der Oberfläche des Filtermaterials abgeschieden werden. Durch das verweben der Kett- u. Schußfäden entsteht im klassischen Doppellagengewebe ein Fadenchaos im Tuchinneren, welches ein geradliniges Abfließen der Flüssigkeiten mehr oder weniger behindert. Das Composite-Gewebe von Heidland vereint hohe Filtrationsleis­tung und absolute Filtrationsschärfe miteinander (Rau 160803).